LEITARTIKEL n°13

Giovanni Wir warten auf den “Prince Charming”…
Giovanni Sedino

Ich das neue Jahr mit einer Danksagung starten: dank an allen Kunden, die auch im Jahr 2016 uns vertrauten uns die Finiture ermöglicht haben, zu wachsen und sich weiter zu festigen. Ich danke den vielen Kunden, die uns für das Jahr 2017 vertrauen und uns ermöglicht haben, bereits in Januar den 70% des Budgets des Jahres zu erreichen. Ich danke allen MitarbeiterInnen von Finiture, interne und externe, die ständig mit Leidenschaft, Kundenorientierung und Professionalität arbeiten, für die das Gemeinwohl der Gesellschaft oft vor ihre eigenen Interessen geht. Es ist ihnen zu verdanken, den ernsten, vorsichtigen und selektiven Handelspolitiken, der kontinuierlichen technologischen Innovation des Produkts, der großen Erfahrung und Flexibilität, wenn Finiture trotz der Krise – die sich verwandelt aber nicht aufgibt, weiter wächst, Gewinne erzielt produziert und in einem Markt festigt, der mehr und mehr selektiv ist.

Uns liegen viele innovative Projekte und viele Herausforderungen vor. Trotz unserer geringen Größe, arbeiten wir auf der ganzen Welt mit wichtigen Ergebnissen und zufriedenen Kunden, die unsere Arbeit befriedigen. Wir konsolidieren immer mehr unsere Präsenz in Europa und unser Vertriebsnetz, das aus Profis vom höchstem Niveau besteht, ist bei in allen großen Unternehmen dabei, die mit Massivholz arbeiten – von Fenster- zu Stuhlherstellern, zur Fertigung von montierten Möbeln. Leider ist der italienische Markt noch sehr verhalten und nur sehr wenige Unternehmen in unserer Zielbranche möchten oder können in neue Technologien investieren. Das Land-System hilft uns nicht, aber angesichts der Gesamtsituation und der Schwierigkeiten der vier Regierungen (Monti, Letta, Renzi, Gentiloni), die sich in den letzten fünf Jahren aufeinander gefolgt haben, ohne eine endgültige Lösung weder der Wirtschafs-, Beschäftigungs- und Finanzkrise, noch der Migrations- und Sozialkrise zu finden, das Land-System bitten wir nur darum, uns die Dinge nicht schwieriger zu machen. Lässt man uns immer noch glauben, dass wir eine glaubwürdige Land haben, dass wir ein noch funktionierendes Bankensystem haben, dass die italienischen Bürger nach wie vor das Zentrum der Nation sind, dass wir andere in Übereinstimmung mit unseren Gesetzen, unserer Kultur und Religion akzeptieren und respektieren können. Die italienische Privatunternehmen sind daran gewöhnt, allein weiterzugehen und nicht auf eine starke und maßgebliche Staat zahlen zu können – sie können aber nicht ohne eine starke, vereinigte Nation, ohne eine starke nationale Identität weitergehen, die immer noch einen Wert hat und die das italienische Produkt als ein Qualitätsprodukt in der Welt gekennzeichnet. Die täglichen Nachrichten sind nicht sehr ermutigend, aber wir von Finiture sind optimistisch und hoffen, dass die “Prince Charming” der Politik früher oder später ankommt, der jene Probleme endgültig löst, die seit immer da sind und die niemand bisher weder den Wunsch noch ganz wahrscheinlich die Fähigkeit gehabt hat, zu lösen.